Triathlon 360 Degree – Bericht aus der Kältekammer Russlands

Vor einem guten halben Jahr ist Jonas Deichmann mit dem Supernova M99 MINI PRO B54 zu seinem Triathlon um die Welt aufgebrochen. Was für ein Abenteuer: Er hat Mitteleuropa im Herbst hinter sich gelassen und den Balkan überquert, ist in der Adria Hunderte von Kilometern geschwommen, bevor er in der Türkei wegen der Pandemie pausieren musste und dann Anfang dieses Jahres nördlich des Schwarzen Meers über die Ukraine ins weite Russland vorgedrungen ist.

Auf alten Autobahnen, mit Schneestürmen und wenig Tageslicht kämpft er sich dort durch Steppen, Wälder und Gebirge. Einen Großteil des eurasischen Kontinents hat er mittlerweile schon geschafft. Aber bis zur Pazifikküste sind es immer noch über 4000 km und der Winter dauert in Sibirien bekanntlich sehr lange

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So wird es wohl noch die eine oder anderen Härtetest für Jonas und sein Equipment geben. Schon vorab zeigten Experimente, die er unter anderem in der Kältekammer der Deutschen Bahn gemacht hat, dass er das bestmögliche Equipment ausgewählt hat. Sein B54 lässt ihn jedenfalls bis heute nicht im Stich. So haben auch wir es uns gewünscht. Wenn Jonas in Wladiwostok angekommen ist, reist er weiter nach Amerika und möchte den Kontinent dann von West nach Ost rennend durchqueren. Wir sind gespannt auf Jonas‘ Updates und freuen uns, weiter über seine Reise berichten zu dürfen.

Text: Levin Sottru, Mary Jaksch Bildmaterial: Jonas Deichmann, Markus Weinberg