M99 PRO 2

Der innovativste und hellste 12 V E-Bike-Scheinwerfer der Welt!

Neues Tagfahrlicht-Modul mit 12-Power-LEDs

Der SUPERNOVA M99 PRO 2 ist der hellste nach StVZO zugelassene 12 V E-Bike-Scheinwerfer. Das Fernlicht der 16-LED Matrix mit bis zu 3.000 Lumen und 450 Lux setzt neue Maßstäbe. Das neue Tagfahrlichtmodul mit 12 Power-LEDs wechselt sensorgesteuert in Sekundenbruchteilen zum Abblendlicht, wenn man zum Beispiel in einen Tunnel fährt. 

Der Scheinwerfer ist auch eine intelligente Schaltzentrale mit integriertem Energiespeicher, der Komponenten mit kurzfristig hohem Stromverbrauch, wie eine elektrische Schaltung, Hupe oder ein Bremslicht verwaltet. Hierdurch können E-Bike-Komponenten mit einer Spitzenleistung von bis zu 30 W betrieben werden! Das ist fast doppelt so viel Leistung wie die verbreiteten E-Bike-Antriebe für elektrisches Zubehör zur Verfügung stellen. Außerdem steht dem M99 PRO 2 dank dieses eingebauten Speichers sehr viel mehr Leistung für das Licht zur Verfügung, da keine Leistung für weitere Verbraucher reserviert werden muss, die nur kurz in Betrieb sind.

Das Gehäuse des M99 PRO 2 ist aus Aluminium nahtlos geschmiedet und mit höchster Präzision nachgefräst. Das verbessert die Wärmeableitung des Aluminiumgehäuses und kühlt die 16 Hochleistungs-LEDs optimal. Dies garantiert die beste Lichtausbeute und erhöht ihre Lebensdauer. Das gehärtete Frontglas schützt den Reflektor mit seinen 99 einzeln berechneten Spiegelflächen vor allen Umwelteinflüssen.

Alle Materialien werden bei der Fertigung des Scheinwerfers in Gundelfingen am Rande des Schwarzwalds, einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Den Scheinwerfer gibt es in zwei Versionen – für S-Pedelecs mit E-Nummer und für 25 km/h-Räder mit K-Nummer-Zulassung.

M99 DY PRO

Mehr als 1.000 Lumen! Der hellste Dynamoscheinwerfer der Welt mit zugelassenem Fernlicht!

Im Jahr 2021 läutet SUPERNOVA eine neue Ära der Dynamobeleuchtung ein. Bisherige Bestmarken werden nicht nur leicht verbessert, sondern um ein Vielfaches übertroffen! Der SUPERNOVA M99 DY PRO ist der weltweit erste dynamobetriebene LED-Scheinwerfer mit Fernlichtfunktion und deutscher Straßenzulassung. Durch eine neue innovative Steuerelektronik erreicht er mit seiner Matrix aus 11 LEDs im Fernlichtmodus Lichtwerte von über 1.000 Lumen und 200 Lux – doppelt so hell wie unser bisher hellster E3 Triple Dynamoscheinwerfer und sogar heller als die meisten E-Bike Scheinwerfer.

Erstmals kommt die preisgekrönte M99 Technologie nun auch im Dynamobereich zum Einsatz. Die hocheffiziente Matrix aus 11 Hochleistungs-LEDs harmoniert perfekt mit dem in 7 Nanometer Präzision gefertigten Reflektor. Im Fernlichtmodus werden rasante Abfahren und kurvige Strecken zu einem herrlichen Erlebnis. Die Helligkeit steigt erstmals ohne Begrenzung immer weiter an, je schneller man fährt (siehe Grafik). Tags schaltet ein Lichtsensor automatisch in einen energiesparenden 1 W Tagfahrlichtmodus. 

Beim Durchfahren eines Tunnels aktiviert sich das machtvolle Abblendlicht mit bis zu 700 Lumen Lichtstrom in Sekundenbruchteilen. Neben diesen ganzen technischen Rekorden soll mit dem M99 DY PRO auch eine neue Ära von Produkten eingeläutet werden, die nicht nur „klimaneutral“ sind sondern sogar einen positiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Die bei der Produktion anfallenden CO2-Emissionen werden bei diesem Produkt sogar in doppelter Höhe ausgeglichen, indem wir Projekte zur Erhaltung der Artenvielfalt im Regenwald unterstützen.

TL3 PRO

Rücklicht mit Sensor-Bremslicht und Notbremssignal.

Das TL3 PRO ist das erste SUPERNOVA Rücklicht mit Bremslicht und Notbremssignal. Das Bremslicht wird von einem hochpräzisen 3-Achs-Sensor gesteuert und kommt somit erstmals ohne spezielle Bremshebel aus. Beim Bremsvorgang wird das Rücklicht fast 70 % heller als Verzögerungslichter nach StVZO bis vor kurzem werden durften. Die gleißend helle, homogene Signatur des TL3 PRO, mit 32 LEDs hinter einem feinen Lichtleiter aus High-Tech Streumaterial, sorgen für eine beeindruckende Warnwirkung mit höchster Leuchtdichte, die auch von der Seite außerordentlich gut sichtbar ist. Bei einer Notbremsung generiert das Rücklicht ein pulsierendes Warnsignal wie man es von Autos oder Motorrädern kennt. Hierdurch wird die Warnwirkung unübersehbar.

10-mal helleres Bremslicht im Vergleich zum Rücklicht. Selbst bei Tag aus über 1.000 m sichtbar!

V1280

Die Scheinwerferlösung für alle E-Bikes, die keinen Beleuchtungsanschluss haben.

Der V1280 ist wohl der einzige Scheinwerfer am Markt, den man direkt an die E-Bike-Batterie anschließen kann und der gleichzeitig noch einen 12 V Rücklichtanschluss mit an Bord hat. Damit ist er bei E-Bikes, die keinen eigenen Lichtanschluss haben ein Problemlöser. Seine TERRAFLUX 4 Linse leuchtet den Fahrweg hervorragend aus. Zusätzlich ist am hinteren Teil des Gehäuses ein Ein- und Ausschalter integriert.

Supernova Ausleuchtungsbilder

M99 PRO 2

M99 PRO 2 – Abblendlicht: 450 lm, 150 lx (25 km/h)
M99 PRO 2 – Fernlicht: 3.000 lm, 450 lx

MINI 2 PRO

MINI 2 PRO – Abblendlicht: 235 lm, 100 lx
MINI 2 PRO – Fernlicht: 550 lm, 160 lx

M99 DY PRO

M99 DY PRO – Abblendlicht: 700 lm, 200 lx
M99 DY PRO – Fernlicht: >1.000 lm, 200 lx

M99 MINI PRO B54

M99 MINI PRO B54 – max. Fernlicht
M99 MINI PRO B54 – Fernlicht Standard
M99 MINI PRO B54 – Fernlicht Eco
M99 MINI PRO B54 – Abblendlicht Standard
M99 MINI PRO B54 – Abblendlicht Eco

Es ist nie zu spät, in die Vollen zu Treten

Kürzlich nahm der fünfundsiebzigjährige David Bagshaw an einem 140 km langen Straßenrennen rund um den Lake Brunner in Neuseeland teil und landete als Zweiter in seiner Altersgruppe auf dem Podium. Es war keine leichte Fahrt. Die Rennstrecke hatte über 1200 Höhenmeter und David schaffte es, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 31 km pro Stunde zu halten. Wir haben den begeisterten Supernova-Fahrer interviewt.

Wie fandest Du das Rennen?

David: Es war super! Während des Rennens hängte ich mich an eine gute Gruppe. Am Anfang war ich nicht sicher, ob ich das Tempo mithalten könnte, aber ich habe alles daran gesetzt, dabei zu bleiben. Mit der Zeit fand die Gruppe einen guten Rhythmus und wir wechselten uns immer vorne ab. Bei den letzten zwanzig Kilometern fühlte ich mich noch ziemlich kräftig und konnte gut mit der Spitze der Gruppe mithalten. Ich war stolz darauf, als Zweiter in meiner Altersklasse auf dem Podium zu stehen. Der Sieger war fünf Jahre jünger als ich und ich will hart trainieren, um meine Ausdauer zu verbessern, meine Geschwindigkeit zu erhöhen und um an weiteren Events teilzunehmen.

Wieso hast du plötzlich mit dem Radsport angefangen?

David: Vor sechs Jahren hatte mit Radsport nichts am Hut. Aber dann wurde bei mir Blasenkrebs diagnostiziert. Das war ein echter Schock. Nach der Operation erwähnte der Chirurg, dass körperliche Aktivität die Widerstandskraft meines Körpers steigern würde. Als ein Freund mir dann vorschlug, einer kleinen Radfahrergruppe, dem Team Squeeze beizutreten, schwang ich mich zum ersten Mal seit meiner Jugend aufs Rennrad.

Hat Dir das Radfahren geholfen, Dich vom Krebs zu erholen?

David: Absolut! Ich bin jetzt seit einigen Jahren in Remission, und mein Chirurg hat mir bei der letzten Untersuchung gesagt, dass mein intensives Training als Alltagssportler ein entscheidender Faktor meiner Genesung ist. Wieder gesund und fit zu sein, ist einfach super!

Wie war es, Dich mit siebzig Jahren aufs Rennrad zu schwingen?

David: Am Anfang war ich natürlich der schwächste Fahrer des Team Squeeze. Ich wurde auf der Heimstrecke immer wieder abgehängt, weil mir einfach die Puste ausging. Ohne die Hilfe von Mentoren hätte ich mich nicht so gut entwickeln können. Einer meiner Mentoren ist mein Schwager, George Jaksch, ein begeisterter Radfahrer, der uns vor einigen Jahren in Neuseeland besucht hat. Ich beklagte mich bei ihm:

“Bergauf bin immer so langsam.”

George sah mich erstaunt an: „Aber du wohnst doch am Berg!”

Dann schwangen wir uns auf die Räder und fuhren unseren langen, steilen Hügel siebenmal hinauf und herunter. Zu meiner Überraschung, fiel es mir zum Schluss leichter. Seitdem arbeite ich immer an meinem Bergspeed, und bin jetzt für meine Stärke bergauf bekannt, sogar unter jüngeren Fahrern. Heutzutage fahre ich regelmäßig mehr als 350 km pro Woche, und natürlich mehr, wenn ich für einen Event trainiere.

Was gefällt Dir am Radsport?

David: Mir gefällt, dass ich mich immer weiter verbessern kann. Und ich liebe die Kameradschaft! Es macht Spaß, mit anderen zu fahren. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man mit einer Gruppe fährt und sich alle vorne abwechseln. Ich habe viele neue Freunde in der Radsportgemeinschaft gefunden. Es ist wunderbar, draußen zu sein und die großartige neuseeländische Landschaft zu erleben.

Das Gute ist, dass es immer neue Herausforderungen gibt. Zum Beispiel bin ich vor einem Jahr einem Radrennclub beigetreten und fand es zuerst recht schwer, selbst in der langsamsten Gruppe mitzuhalten. Aber ich bin dabeigeblieben, und wurde vor Kurzem eingeladen, mit der schnellen Gruppe zu trainieren, wo ich jetzt auch mithalten kann.

Was rätst Du älteren Radfahrern?

David: Hol’ das Fahrrad ‘raus und fahr los! Es macht nichts, wenn Du nicht fit bist. Der Körper passt sich an und wird schnell fitter. Das Radfahren mit Freunden macht mir so viel Freude! Ich liebe auch den argentinischen Tango, also tanze ich entweder auf den Pedalen oder auf der Tanzfläche!

Wie sieht es mit der Sicherheit im Straßenverkehr aus?

David: Gute Beleuchtung ist superwichtig! Ich fahre nie ohne meinen Supernova Airstream – auch bei Tageslicht, weil ich dann für andere Verkehrsteilnehmer viel sichtbarer bin. Und bei Nacht sind Supernova Scheinwerfer unschlagbar!

Vor ein paar Jahren bin ich mit einem Team in Neuseeland von Nelson nach Christchurch geradelt. Das sind über 450 km. Um dem starken Straßenverkehr zu entkommen, starteten wir um Mitternacht und fuhren dann durch die ganze Nacht. Ich hatte natürlich den Supernova Airstream dabei und genoss den superhellen Lichtteppich, der vom Vorderrad bis weit in die Ferne reichte.

Vielen Dank für das Interview, David. Wir hoffen, von Dir in der Zukunft mehr zu hören. Es ist fantastisch, dass auch reifere Hobbyathleten gerne in die Vollen treten.

Text: Mary Jaksch, Bilder: David Brunner