Das Wunder von Brest: Fiona Kolbinger gewinnt Transcontinental 2019

Das Transcontinental Race TCR No.7 2019 mit Fiona Kolbinger als Siegerin_Startaufnahme

Fiona – allen (Männern) vorneweg

Fiona Kolbinger trägt die LEADER Kappe des TCR Transcontinental Race unter ihrem Helm, ihren Brillenbügel im Mund. Sie wirkt konzentriert. Die 24-Jährige hat das Rennen mit der Supernova E3 Triple 2 gewonnen.

Wir schreiben den 6. August 2019. Jede und jeder weiß, dieses Datum wird in die Geschichte des Radsports eingehen. Um exakt 7 Uhr 48 gewinnt Fional Kolbinger das Transcontinental Race TRCNo.7. Die 4.000 km und 40.000 hm bestreitet die 24-Jährige in 10 Tagen, 2 Stunden und 48 Minuten. Mit über 10-stündigem Vorsprung hängt sie den Zweitplatzierten Ben Davis ab. So fährt erstmals in der Geschichte des berühmten Langstreckenrennens eine weibliche Siegerin in die Zielgerade ein. Nach dem spektakulären Sieg der Ultra Endurance Läuferin Jasmin Paris beim Spine Race über 431 km im Januar 2019 und dem Erfolg von Lael Wilcox 2016 beim 6800 km langen Trans Am Bike Race reiht sich dieser Rekord in eine Reihe von Frauen auf Erstplatzierung bei Ultra Endurance Wettbewerben ein.

Atemberaubende Sicht auf eine Bergstraße des Transcontinental 2019, verschneite Hügel im Hintergrund, wolkiger Himmel.

Auf das Erstaunen für den Sieg dieser Neuerscheinung am Siegeshimmel – noch dazu von einer Frau – antwortet die frischgebackene Ärztin dem Journalisten Tom Bonnett, der sie für die neueste Folge des Transcontinental Podcast interviewt hat, mit einer gelassenen Erklärung. Bei einem Ultra Distance Race gehe es nicht nur um das physische Vermögen, und vor allem nicht ausschließlich um den Testosteronspiegel. Die Route müsse gut geplant, Essenseinkäufe flott erledigt und das Rad instandgehalten werden. Mit wenig Schlaf- und Pausenzeiten auskommen, keine Zeit vertrödeln, solche Dinge eben. Bei Kurzdistanzrennen sei die physische Kondition weitaus bestimmender.

Fiona Kolbinger repariert ihr Fahrrad. Um ihre Schulter hängen Ersatzschläuche.

Das Transcontinental Race ist eines der härtesten Radrennen der Welt. In diesem Jahr beginnt es in der bulgarischen Stadt Burgas am Schwarzen Meer und endet, den europäischen Kontinent einmal durchquerend, im bretonischen Hafenstädtchen Brest in Frankreich. Das Besondere: Bei diesem Rennen sind die Fahrenden auf sich alleine gestellt und entscheiden individuell über die Route und ihre Ruhezeiten. „The clock never stops“, so die Selbstbeschreibung des TCR. Einzig die vier Kontrollpunkte müssen auf dem Weg passiert werden.

Fiona trägt die Leadermütze vom TCRNo.7

Doch allein durch Charakterstärke scheint sie dieses Rennen doch nicht gewonnen zu haben. Durchhaltevermögen, Schnelligkeit, Effizienz: Als ihr STRAVA-Profil analysiert wird, fallen diese Qualitäten sofort ins Auge. Fiona hat bereits einige solide Langstrecken hinter sich. In der Welt der Ultra Distance Races ist sie jedoch eine Neuerscheinung. 

Humor, den hat sie auch. Von ihrem Zusammenprall mit dem serbischen Grenzzaun erzählt sie lachend. Eigentlich wollte sie nur einem Mitfahrenden winken – man trifft ja sonst nicht so häufig auf andere. Auf ihren Ausweis musste sie trotzdem eine halbe Stunde warten. Da musste erst der Grenzchef benachrichtigt werden. Das wiederholte „hey, I’m on a race“ hat nichts geholfen.

Bergetappe durch den Wald für Fiona Kolbinger. Sie lacht in die Kamera

Woran denkt jemand, der zum ersten Mal in seinem Leben in einem Langstreckenrennen in Führung liegt? Einen großen Teil der Fahrt habe sie mit Rechnen verbracht, wieviele Kilometer bis zum nächsten Kontrollpunkt, wieviel Zeit wohl bis zur nächsten Grenze. Das Handy habe sie sofort ausgeschaltet, als der mediale Ansturm losging. Hat sich lieber von der atemberaubenden Natur einnehmen und in die Gedankenlosigkeit abschweifen lassen. 

Panoramasicht auf Fiona Kolbinger beim TCRNo.7 in den Bergen

In Führung sei sie auch eher zufällig gegangen. Kurz nach Kontrollpunkt 2 auf einmal starker Regen, als sie aus dem Supermarkt tritt. Es ist schon spät, Fiona entscheidet sich für eine Schlafeinheit. Der von ihr gewählte Ort erscheint ihr zwielichtig. Dort, mitten in der Nacht, die Entscheidung weiterzufahren. Das war der Moment. Und der „race mode“? Ist kurz nach der österreichischen Grenze eingetreten. Im bergigen Gelände ist sie gut, das weiß sie. 

Am dritten Kontrollpunkt hat sie bereits alle Mitstreitenden hinter sich gelassen und baut nach einer Nacht mit einem Höhenanstieg von 5.000 m über 160 km ihre Führung aus. Kontrollpunkt vier erreicht die 24-Jährige nach siebeneinhalb Tagen und 2.500 km. Und was ist wohl das erste was sie macht, als sie im Hotel ankommt? The Lion Sleeps Tonight auf dem Klavier der Lobby spielen. Einfach so, aus einer Laune heraus. Nach sieben Tagen, die sie durchschnittlich vier Stunden in ihrem Biwak am Straßenrand geschlafen hat. Das muss man ihr erstmal nachmachen!

Fiona Kolbinger trägt die Siegermütze vom Transcontinental Race, das sie mit der E3 Triple 2 gewonnen hat.

Wie die Sieger der letzten vier Jahre vor ihr hat sich Fiona für das Transcontinental auf den Supernova E3 TRIPLE 2 verlassen. Der Powerstrahler wird nicht umsonst von vielen Ultra Endurance Sportlern genutzt. Als einer der hellsten Dynamoscheinwerfer der Welt braucht er nur minimale Energie und ist zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit. Mit dem E3 TRIPLE 2 ist das problemlos möglich, er leuchtet so lange die Räder sich drehen und sogar noch 5 Minuten länger durch das eingebaute Standlicht. 

Wir bei Supernova freuen uns riesig über Fionas Sieg und sind stolz, mit unserem E3 Triple 2 als kleiner Teil mit in die Geschichte eingehen zu dürfen! Herzlichen Glückwunsch, Fiona!

Fiona Kolbinger passiert die Grenze zum französischen Departement Haute Alpes
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Text: Myriel Hauser Ι Bildmaterial: Angus Sung / James Robertson Ι Zitat: Transcontinental / Fiona Kolbinger

SUPERNOVA LIGHTS spendet beim Epic Buffalo Ride 2019

Buffalo Bikes für den World Bicycle Relief

Beim Epic Buffalo Ride 2019 letztes Wochenende hat Supernova zwei Buffalo Bikes für den World Bicycle Relief gesponsert!

Der Charity Ride ging über 270 km und 2.300 Höhenmeter, durch Neuseelands atemberaubende Landschaft, bei dem dieses Jahr 4.000 australische Dollars an den World Bicycle Relief gespendet wurden.

David Bagshaw, einer der Supernova Teamrider aus Neuseeland, beschreibt eindringlich:

„It was a very tough ride battling the elements of wind, sun, and rain. But it feels so good to be helping others less fortunate than ourselves“.*

*Das war ein echt harter Ritt gegen die Elemente Wind, Sonne und Regen. Aber es fühlt sich einfach gut an, anderen zu helfen, die nicht so privilegiert sind im Leben.

Die deutsche Entwicklungsorganisation World Bicycle Relief möchte Menschen in ländlichen Entwicklungsregionen mobiler machen, indem sie ihnen ein vielfältig benutzbares Lastenfahrrad, das Buffalo Bike, zur Verfügung stellt. Die Räder sind funktional und leicht zu reparieren.

Text und Übersetzung: Myriel Hauser, Mary Jaksch Ι Zitat: Dave Bagshaw Ι Bilder: World Bicycle Relief

Supernova M99 MINI PRO-25 räumt Focus Open Gold ab

Supernova Lights CEO Marcus Wallmeyer bei der Focus Open 2018 Preisverleihung mit Supernova M99 Mini Pro-25Das kann man nur goldene Zeiten nennen: Unser M99 MINI PRO-25 ist zum sechsten Mal ausgezeichnet worden: diesmal mit dem Focus Open Gold! Der renommierte Designpreis mit internationaler Ausrichtung wurde am Freitag, den 12. Oktober 2018 im Ludwigsburger Scala verliehen. Die ausgezeichneten Produkte waren bis zum 25. November im MIK Museum – Information – Kunst ausgestellt.

In diesem Jahr konkurrierten Einreichungen aus zehn Ländern um den hochkarätigen, unter Designern wie in der Wirtschaft wohlbekannten Preis, der laut Veranstalter für „zukunftsweisende, professionelle und herausragende Gestaltungsleistungen“ verliehen wird. Die sechsköpfige Jury des Design Centers Baden-Württemberg vereinte JurorInnen diverser Branchen aus Großbritannien, Schweden, Deutschland und der Schweiz. Im Wettbewerb zählen insgesamt zwölf verschiedene Designkriterien von Gestaltung, über Funktionalität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Bewertung der Einreichungen.Von den insgesamt 59 prämierten Produkten wurden 18 mit dem Focus Open Gold ausgezeichnet.

Der M99 MINI PRO-25 wurde der Kategorie Sport zugeteilt und mit folgendem Kommentar von der Jury mit Gold versehen:

Mit diesem kompakten Scheinwerfer dürfte selbst die nächtliche Fahrt auf anspruchsvollen Trails gelingen. Der Taster zur Bedienung lässt sich in die Bremsgriffe integrieren, er ist intuitiv bedienbar und verweist mit blauer Hinterleuchtung auf das aktivierte Fernlicht.“

Text: Myriel Hauser Ι Zitat: Design Center Baden-Württemberg Ι Bilder: Benjamin Stollenberg

Mit Supernova Airstream über die Alpen

Alpencross_Supernova_Max

25 Jahre, 25 Pässe. Zum 25-jährigen Jubiläum seiner Firma hatte sich der Inhaber unseres niedersächsischen Premiumdealers Rad und Tour Cuxhaven Thorsten Larschow eine einwöchige Rennrad-Tour durch Österreichs Berglandschaft ausgedacht. Herausgekommen bei den Vorbereitungen der Alpencross Tour ist eine motivierte Gruppe von etwa 50 ambitionierten Rennradfahrern und Halbprofis. Darunter Maximilian Franck, einer unserer Verkäufer bei Supernova Lights. Als sein ehemaliger Cuxhavenener Ausbilder hatte ihn Firmenkopf Larschow selbstverständlich auf die Liste der Partygäste gesetzt, unter denen sich desweiteren viele Mitglieder aus Norddeutschlands Radbranche tummelten.

Neue Airstream HBM Halterung am Rennrad: Test bestanden!

Bereits seit April 2016 unterstützt Max das Verkaufsteam bei Supernova. Angefangen als begeisterter Mountainbiker und am liebsten auf den Trails im Schwarzwald unterwegs, ist er für die letzten Touren aufs schnelle und leichte Rennrad umgestiegen. Da bietet sich natürlich der Supernova Airstream als zuverlässige Rennrad Beleuchtung an. Für die Tour in den Alpen hat sich Max auf die Fahnen geschrieben, die neue Lenkerhalterung Airstream HBM auf ihre alpine Tauglichkeit am Rennrad zu testen. Er ist nicht enttäuscht worden: Dank des Schnellspanners der Airstream HBM Halterung hat er den Scheinwerfer unkompliziert zum nächtlichen Aufladen mit dem Ladekabel in die Almhütten mitnehmen können.

 

Alpencross Panoramaroute fürs Rennrad

Vom österreichischen St. Pölten aus legte das Team eine Gesamtstrecke von 864 km in sieben Etappen hin, um bei den norditalienischen Dolomiten zu landen. Soweit so gut, wird sich der routinierte Radler an dieser Stelle denken, das sind etwas mehr als 120 km pro Tag, durchaus machbar also. Doch man rufe sich das Motto des Supernova Premiumdealers in Erinnerung: Bis zu ihrem Endpunkt Brixen im italienischen Aostatal legte die Alpencross-Truppe in dieser Woche 25 Pässe und 17.000 Höhenmeter zurück! Und das bei den hitzigen Temperaturen des diesjährigen Sommers…

Alpencross Unterkunft in österreichischer Gemütlichkeit

Mit dabei war alles, was das Alpenherz höher schlagen lässt: Ein schönes Höhenprofil mit genügend 2000ern, gemütliche Almhütten, um die müden Gliedmaßen nach den Strapazen des Tages hochzulegen, gute Verpflegung. Dazu wurde den Sportlern das klassische Bergsteigermenü serviert: darunter natürlich das überragend schöne Gipfelpanorama der Dolomiten und die bombastische Aussicht auf dem Südtiroler Kronplatz.

Supernova Airstream als Tagfahrlicht am Rennrad

Beinahe ohne besondere Zwischenfälle konnte das Jubiläumsteam die Rennrad-Tour beschließen. Supernova Lights Verkäufer Max berichtet von einem Crash eines Mitfahrers mit der Leitplanke, einem Beinahe-Zusammenprall mit einer Kuhherde sowie einem extremen Stimmungstief nach der Niederlage der deutschen Elf bei der diesjährigen WM.

Den Supernova Airstream hat Max immer angelassen, als Tagfahrlicht fürs Rennrad. Die hohen Geschwindigkeiten auf dem Rennrad lassen sich viel sicherer bestreiten, wenn man gut von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Auch für Tunnelfahrten oder an schattigen Berghängen ist ein Tagfahrlicht für Rennradfahrer sinnvoll! So hat die Rennrad Beleuchtung Max ermöglicht, jeden Tag aufs Neue sicher mit Tagfahrlicht auf der alpinen Piste unterwegs zu sein.

 

Und Max‘ Fazit? Dass sich kurvenreichen Abfahrten auf dem dünn bereiften Rennrad mit Vollgas besser bewältigen lassen als bei geringen Geschwindigkeiten. Dass die Anstrengung definitiv durch die atemberaubenden Ausblicke wettgemacht wurde. Und dass ein 600 g T-Bone Steak am Ende der Strapazen definitiv einen Anreiz für einen weiteren Rennrad Trip darstellt.

 

 

Text: Myriel Hauser Ι Bildmaterial: Maximilian Franck

SUPERNOVA LIGHTS erhellt Zentralasien

Supernova Lights erhellt Zentralasien

Marc Maurer mit seiner Outdoor Ausrüstung mit Supernova LightsDie ganze Welt umradeln, Etappe für Etappe. Jeden neuen Trip am Endpunkt des vorigen beginnen. Köln – Istanbul, Istanbul – Teheran. Eigentlich wäre die iranische Hauptstadt Startpunkt für diese dritte große Tour gewesen. Doch Bombtrack Teamrider und begeisterter Supernova Lights Nutzer Marc Maurer hat sich diesmal für eine andere Örtlichkeit entschieden und sich samt Rad und Outdoor Ausrüstung auf die Bikepacking Tour seiner Träume nach Zentralasien begeben.

Marc Maurer auf Bikepacking Tour am Pamir Highway

Bikepacking durch Zentralasien

Duschanbe, Hauptstadt Tadschikistans und politischer, kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des zentralasiatischen Landes. Die Stadt liegt auf 800 m Höhe südlich des Hissargebirges, welches in Höhen von bis zu 4643 m über dem Meeresspiegel aufragt. Ein guter Startpunkt für eine Bikepacking Tour, wie sie Marc liebt. Denn das klassische Backpacking ist für ihn schon lange zu langweilig geworden. Da ist das Bikepacking schon abenteuerlicher, vor allem wenn man allein unterwegs ist. Passionierter Reisender ist der Betreiber eines Kölner Radladens. Die Ecke der Welt stand bei ihm schon länger auf der Reiseliste. Und Angst vor Unbekanntem hält sich bei dem gebürtigen Süddeutschen in gesunden Grenzen.

„Am Anfang, als ich tagelang an der afghanischen Grenze entlang gefahren bin, waren natürlich die ganzen Militärcheckpoints immer spannend. Anfangs war ich immer nervös, grundlos, die Soldaten waren alle total nett und interessiert…“

Über das sich bis zu 7439 Höhenmeter emporhebende Tian Shan Hochgebirge entlang der afghanischen Grenze und weiter an den Ausläufern Chinas bis in die kirgisische Hauptstadt Bischkek, die sich bereits in unmittelbarer Nähe des Nachbarlandes Kasachstan im Norden Kirgisistans befindet. Marcs Route führt unter anderem über den unter Reisenden bekannten Pamir Highway. Dieser Gebirgspass leitet seine Begeher seit dem 19. Jahrhundert auf löchrigen Schotterpisten durch die bergige Landschaft Kirgisistans und Tadschikistans und wurde nur in Zeiten des Sowjetregimes stellenweise instand gehalten. Landschaftlich wechseln sich tiefe Bergschluchten zwischen schneebeladenen Bergketten mit endlosen Weiten ab, die den vielfältigen Launen des Wetters schonungslos Platz zum sich Ausleben bieten.

Bei Begegnungen mit anderen Menschen, ob Einheimische oder Reisende, wird angehalten und gequatscht. Nicht nur Geschichten tauscht man aus, auch wertvolle Tipps bezüglich der nächsten Wasserquelle oder für Essensnachschub. Und jede Begegnung ist anders, auf ihre eigene Art kurios.

 

„Nicht weit von der Kumtor Goldmine in Kirgisistan kamen zwei Hirten auf Pferden auf mich zu geritten, mit Kalaschnikows auf dem Rücken. Ich war natürlich erstmal etwas eingeschüchtert wegen der Maschinenpistolen, die zwei waren aber total nett und ich musste als Nichtraucher erstmal eine Zigarette mit ihnen rauchen. Zum Abschied wurden natürlich Hände geschüttelt. Dabei habe ich festgestellt, dass einer der beiden zwei komplette Daumen an der rechten Hand hatte. Ich habe ihn darauf angesprochen, aber er konnte kein Englisch, ich kein Kirgisisch. Später stellte sich heraus, dass aufgrund eines Unfalls mit der Chemikalie Cyanid, dem Salz der Blausäure, in der Goldmine das Grundwasser verseucht wurde und die Menschen dadurch Missbildungen davongetragen haben…“

Man hatte ihn vorgewarnt, im Sommer könne es auf Teilen der Route sehr voll werden. Doch abgesehen von einigen anderen Reisenden, diversen Tierherden, einem rollenden Hotel mit verrückten Deutschen und ab und zu Kindern und Hirten am Wegesrand sind seine Eindrücke von wohltuender Einsamkeit, der extremen körperlichen Anstrengung und der vorherrschenden Natur bestimmt.

Bergpanoramen in Kirgisistan und Tadschikistan

Marc Maurer über Supernova Lights

Dankbar ist Marc deshalb vor allem auch seiner Ausrüstung. Nicht nur sein Bombtrack Rad und seine Outdoor-Klamotten sowie Radtaschen haben ihn in seinem Vorhaben unterstützt. Auch seine Supernova Scheinwerfer waren ihm treue Begleiter im Gebirge.

„Ich war mit dem E3 Triple 2 sowie dem E3 Tail Light 2 unterwegs. Der Frontstrahler ist zwar auf deutschen Straßen nicht zugelassen, auf tadschikischen und kirgisischen Straßen interessiert das aber zum Glück niemanden… Ich war und bin super happy mit diesem Lampen-Setup. Gerade im Gelände hat der Scheinwerfer mir gute Dienste geleistet und ich war und bin immer noch total begeistert über die Power dieser Scheinwerfer. Ansonsten fahre ich noch den E3 Pure 3 Frontscheinwerfer und mag die Ausleuchtung, die Größe und Helligkeit. Das sind die ersten Erfahrungen mit Supernova Produkten und ich bin total begeistert! Ich hoffe, es sind nicht die letzten Erfahrungen, die ich mit Supernova Lights machen werde ;-)“

Supernova Lights als Outdoor Ausrüstung an Marcs Rad

A Journey Beyond II: Bikepacking zum Nacherleben

3.500 km weit und über insgesamt 50.000 Höhenmeter, schätzt Marc, hat ihn die Reise gebracht. Der Unterschied zu vorigen Touren: die lange Zeit im Hochgebirge, auf einer konstanten Höhe zwischen 2.500 bis 4.500 m. Radfahren, wo das Atmen schwerfällt. Nicht jedermanns und -fraus Sache. Aber Marc hat es nicht bereut.
Marcs Erfahrungen kannst du eindrücklich in der kurzen Dokumentation A JOURNEY BEYOND II nacherleben, bereits die zweite Produktion der Kölner Radschmiede Bombtrack Bicycles über Marc. Die berauschenden Aufnahmen ziehen dich in ihren Bann und wechseln sich unterhaltsam mit der schonungslosen Berichterstattung über die Verdauungsprobleme eines Radreisenden ab, die Marc genauso ungefiltert teilt wie auch die täglichen Höhen und Tiefen seiner emotionalen Reiseerfahrung. Achtung: Es sei davor gewarnt, dass sofortiges Reisefieber ausbrechen kann!

„Ich will einfach Fahrrad fahren, mir die Welt anschauen und Spaß dabei haben“ Marc Maurer

Aussicht am Pamir Highway auf Marcs Bikepacking Tour

Text: Myriel Hauser Ι Zitate: Marc Maurer Ι Bildmaterial: Timo Seidel

Sieg beim 24h-Rennen Rad am Ring mit Supernova Airstream

Supernova Airstream erhellt Schwörer die Grüne Hölle

Bereits zum wiederholten Mal konnte der Extremsportler Ralph Schwörer einen Sieg mit nach Hause nehmen! Beim 24h-Rennen Rad am Ring am Samstag, den 28. Juli 2018 hat der 50-Jährige aus dem Schwarzwald den 1. Platz in seiner Altersklasse abgeräumt und den 3. Gesamtrang von 600 Einzelstartern erklommen! Dank des Supernova Airstream an seinem Rennrad konnte Schwörer die „Grüne Hölle“ nicht nur schnell, sondern auch mit bestem Lichtwerk bestreiten.

Mit der Supernova Airstream durch die Grüne Hölle

Schwörer kann mehr als zufrieden sein: Innerhalb von 24 Stunden hat der hartnäckige Sportler seine bereits im Vorjahr erreichten 26 Runden geschafft und dabei sogar noch 4 Minuten eingespart. Insgesamt legte er eine Strecke von 670 km zurück und brachte über 14.000 Höhenmeter hinter sich! Der Supernova Airstream hat ihm dabei über die dunklen Zeitabschnitte hinweggeholfen. Dank seiner flexiblen Montage kann das Federgewicht einfach an jedes Rad montiert werden. Der Akkustrahler verfügt über eine Laufzeit von maximalen 14h – völlig ausreichend für die Ansprüche eines 24-stündigen Rennens. Bei besagtem Rennrad-Rennen passieren die Sportler die mit Formel-1-Asphalt bestückte Nürburgring-Nordschleife und bringen ein abwechslungsreiches Gelände mit anspruchsvollem Höhenprofil und reicher Kurvenvariation um den Ring hinter sich. Ralph Schwörer jedenfalls war von der Performance des Strahlers begeistert.

Nürburgring per Rennrad und Supernova Airstream

Supernova Airstream an Schwörers RennradFaszination – das löst die „Grüne Hölle“ seit 1927 nicht nur bei Auto- und Motorradfahrern, sondern auch bei den Radsportlern aus. Diese auch gerne als „Grande Dame“ bezeichnete Rennstrecke misst großzügige 18 m in der Breite und hält einige Besonderheiten für den Fahrenden bereit: In der als „Fuchsröhre“ bezeichneten Abfahrt werden mehr als 100 km/h erreicht, dafür erwarten die Radler ebenso steile Streckenabschnitte von bis zu 17% Steigung, wie zwischen „Karussel“ bis zur „Hohen Acht“. Das Rennen gilt als eines der Kernstücke des gesamten Programms von Rad am Ring.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

 

Text: Myriel Hauser Ι Bildmaterial: Sportograf

SUPERNOVA LIGHTS unterstützt AKTIONfahrRAD

Supernova Freundeskreis AKTIONfahrRAD

Je früher desto besser! Supernova unterstützt AKTIONfahrRAD als neues Mitglied im Freundeskreis. Damit wird eine gute Sache gefördert: Die Initiative möchte junge Menschen für das Radfahren begeistern.

SUPERNOVA LIGHTS und AKTIONfahrRAD sind jetzt FreundeSupernova unterstützt AKTIONfahrRAD_Pokal2016

Unabhängigkeit, Bewegung, Spaß – Rauf aufs Rad! Gemeinsam mit ihren Partnern setzt die Initiative AKTIONfahrRAD Ideen in die Tat um, die Jugendliche aufs Rad bewegen sollen. Ob sie Schulen Räder zur Verfügung stellt, Lehrer für Fahrradaktivitäten mit Schülern qualifiziert oder Techniktraining für die Kids beim Weltmeister im Mountainbiking anbietet – das Ziel bleibt immer das gleiche. Eine der neuesten Aktion ist das Jugendprojekt Klimatour der Kampagne FahrRad!, wo sich Jugendliche als Gruppe oder Schulklasse registrieren und durch die meisten geradelten Kilometer Preise gewinnen können – die selbstverständlich alle mit dem Radfahren zu tun haben.

Fahrradnation Deutschland kann noch fahrradfreudiger werden

Ganze 78 Millionen Fahrräder gibt es zurzeit in Deutschland. Und das bei knapp 83 Millionen Einwohnern. Das Verkehrsministerium bezeichnet Deutschland als „Fahrradnation“. Alle zwei Jahre führen sie gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC den Fahrrad-Monitor durch, eine Umfrage, die wahlweise Bundesbürger rund um ihre Gewohnheiten, Wünsche und Vorlieben zum Fahrradfahren befragt. Rein rechnerisch könnte dem Ergebnis des Fahrrad-Monitors nach ein Großteil der Bundesbürger die täglichen Wege mit dem Rad zurücklegen. Praktisch fahren zwar mehr als die Hälfte der Deutschen gerne mit dem Rad, ein gutes Drittel schwingt sich jedoch eher selten bis nie auf den Drahtesel. Und fast die Hälfte fühlt sich nach eigenen Angaben nicht sicher beim Radeln. Durchaus sinnvoll also, schon den Kids das Radfahren näherzubringen und Projekte zum sicheren Fahren an Schulen zu fördern.

In gemeinsamer MissionSupernova unterstützt AKTIONfahrRAD jubelnde Kinder

Unser Motto ist es, Menschen für das Radfahren zu begeistern. Fortbewegung mit dem Rad ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. Dafür entwickeln wir bei Supernova hervorragende Produkte, damit Radler sicher unterwegs sind, egal bei welcher Jahreszeit und welchen Wetterbedingungen. Und dafür unterstützen wir gute Projekte wie die AKTIONfahrRAD, die schon den Kleinen zeigen, wie gesund, nachhaltig und einfach spaßig das Radfahren für uns alle ist!

 

Text: Myriel Hauser Ι Bildmaterial: AKTIONfahrRAD

SUPERNOVA LIGHTS auf der Eurobike 2018 – Ein Rückblick

Das war sie schon wieder, die Eurobike 2018 in der Messe Friedrichshafen! Bereits zum 27. Mal wurde die bekannte Fahrradmesse nun durchgeführt, die inzwischen sogar den „Status der Weltleitmesse“ in der Radbranche innehat. Trotz des vorverlegten Messetermins waren in diesem Jahr über 1.400 Aussteller aus 50 Ländern in der kleinen Stadt am Bodensee vertreten. (Zitat: Siegfried Neuberger, Geschäftsführer Zweirad Industrie Verband ZIV)

Auf einer der wichtigsten Fahrradmessen der Welt dabei zu sein bedeutet für uns bei Supernova alljährlich ein wichtiges Ereignis. Für alle, die es (aus hoffentlich guten Gründen!) nicht zur diesjährigen Messe geschafft haben: Hier teilen wir ein paar Impressionen mit euch und präsentieren das Neueste vom Neuesten aus der Supernova Entwicklungsschmiede!

 

Supernova M99 Tail Light-25: Innovation Bremslicht

Das Supernova M99 Tail Light-25 wurde als unsere neueste Rücklichtgeneration unter 366 Anwärtern für den EUROBIKE AWARD 2018 auserwählt!  Das Rücklicht ist deutschlandweit das erste zugelassene Bremslicht für 25 km/h E-Bikes und erschließt damit eine völlig neue Dimension der Sicherheit. Sein Vorgänger, das Supernova M99 Tail Light-45, liefert zusätzlich die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichenbeleuchtung für 45 km/h E-Bikes und bietet damit gleich drei Funktionen in Einem.

Mit der Verleihung des EUROBIKE AWARD werden Produkte herausgehoben, die das Potential besitzen, neue Trends in der Fahrradbranche zu definieren. Was also ist neu an unserem Produkt? Der große Unterschied zu bisher als Bremslichtern bezeichneten Produkten auf dem Markt: Mit dem Supernova M99 Tail Light-25 wird der hinterher fahrende Verkehr nicht nur über den Bremsvorgang informiert, sondern kann bereits vor dem Bremsen durch leichtes Antippen des Bremshebels zuverlässig gewarnt werden – eine wichtige Zusatzfunktion, verglichen mit den in der Fachsprache als Verzögerungslichter bezeichneten Rücklichtern, die erst beim eigentlichen Bremsvorgang leuchten. Perfekt kombinierbar ist das Supernova M99 Tail Light-25 mit dem Magura MT Bremshebel, wodurch die Integration ins Cockpit elegant gelingt. Zudem hat die Signalleuchte nicht gerade wenig Power: Mit 85 cd ist das Bremslicht sechsfach heller als das hellste zugelassene Rücklicht auf dem Markt. Selbst bei Tag wird die fahrende Person aus über 900 m Entfernung gesehen.

Supernova M99 MINI PRO-45: Fernlicht im Kleinformat

Der M99 MINI PRO-45 ist unser kleinster S-Pedelec-Scheinwerfer mit 1.400 Lumen und 280 Lux starkem Fernlicht nach ECE 113 Klasse C. Mit diesem Neuling aus der beliebten M99 Serie haben wir die sogar für Motorräder geeignete Leistungsklasse in einem derartig kleinen Gehäuse umgesetzt. Das Fernlicht strahlt über 300 m weit dank der überragenden Lichtmenge von zehn automotive LEDs. Das Abblendlicht garantiert bestmögliche Sicherheit bei jeder Geschwindigkeit durch seinen perfekt homogenen Lichtteppich. Der Strahler setzt die Lichtrevolution fort, die durch seinen großen Bruder, den M99 PRO, vor Jahren ausgelöst wurde: Fernlicht am E-MTB haben und endlich die härtesten Trails bei widrigsten Lichtverhältnissen fahren können! Und dabei trotzdem flexibel im Verkehr bleiben.

 

„Es ist wie Disney World für Radfahrer“*

Die Stimmen zu dieser alljährlichen Großversammlung der Radbranche klingen auch in diesem Jahr begeistert, ob von Händlern, Athleten oder Journalisten. Eines ist klar: Wir alle können die nächste Eurobike kaum erwarten! Den Termin für 2019 haben wir natürlich bereits in unseren Kalendern notiert: 4. bis 7. September 2019. Zur Erleichterung aller ist wieder ein Publikumstag geplant. Freuen wir uns auf die nächste Edition mit vielen tollen Lichtinnovationen, die das Radfahren einmal mehr zum sicheren Vergnügen machen! (*Zitat: Monika Sattler, Influencerin RAD Monika)

„Man kann hier auf der Eurobike sehen, welches Engagement und technisches Know-how in Fahrrädern steckt. Ein Fahrrad zu nutzen macht viel Spaß, egal ob in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit. Es hält gesund und die Umwelt sauber.“

– Andreas Schwarz, Vorsitzender der Grünen Landtagsfraktion Baden-Württemberg und leidenschaftlicher Rennradfahrer

Supernova CEO Wallmeyer mit Riese&Müller Firmengründer Riese beim Eurobike Award 2018
Das Riese&Müller Hommage mit dem Supernova M99 MINI PRO-25 mit Fernlicht hat den Eurobike Gold Award 2018 gewonnen! Freude auf den Gesichtern von einem der beiden Riese&Müller-Firmengründer Markus Riese und Supernova CEO Marcus Wallmeyer

 

Text: Myriel Hauser Ι Bildmaterial: Marcus Wallmeyer

Zitate: http://www.eurobike-show.de/eb-de/ (zuletzt eingesehen am 16.07.18)

 

Supernova M99 MINI PRO gewinnt German Innovation Award

GIA Technisches Museum Berlin

Und die Serie geht weiter! Der M99 MINI PRO ist mit dem German Innovation Award ausgezeichnet worden. Dies bedeutet die bereits vierte ehrenvolle Auszeichnung für den Scheinwerfer mit dem weltweit ersten Fernlicht für Fahrräder und E-Bikes. Bei der feierlichen Preisverleihung am Mittwochabend, den 6. Juni 2018, hat es unser Scheinwerfer aus 650 Anwärtern auf das Siegertreppchen geschafft. Mehr als 250 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien folgten der exklusiven Einladung ins Technikmuseum in Berlin.

Mit der Verleihung des German Innovation Award werden Produktinnovationen geehrt, die nachhaltig Wirkung zeigen. Ob Branchenriesen, Hidden Champions oder Start-ups – eines haben alle Bewerber gemeinsam: Sie bieten eine Lösung, eine Detailinnovation oder einen Service mit echtem Mehrwert für den Nutzer. „Wir sind absolut begeistert von der Qualität der Einreichungen“, so Andrej Kupetz. Für den Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung stellt Innovation einen entscheidenden Faktor dar, den es im globalen Wettbewerb zu promoten gilt. Die Produkte reichen dabei vom bionischen Handschuh über Reinigungstechnologien, Fasern für den 3D-Druck, E-Auto-Ladestation und Kaffee-Limonade bis hin zur IoT-Plattform – oder eben Hightech-Fahrradbeleuchtung wie dem M99 MINI PRO.

Bewertet werden Themen wie Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Materialität und Synergieeffekte spielen eine entscheidende Rolle im Jurierungsprozess. So wurde unser M99 MINI PRO von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet – darunter Physiker, Patentberater, Informatiker, Finanzierungspezialisten, Produktdesigner, Technologie-Historiker und Marketers. »Damit garantieren wir eine individuelle, neutrale und professionelle Bewertung«, betont Kupetz.

 

Text: Myriel Hauser/ German Innovation Award Ι Bilder: Marcus Wallmeyer/ German Innovation Award

Airstream durchquert Europa

Freewheel_Airstream_Europatrip

Stockholm – Madrid: Airstream reist für einen guten Zweck

Diesen Sommer unterstützen wir die beiden Radfahrer Juan und Javi von Freewheel bei ihrer Challenge, Europa per Rad zu durchqueren. Da sie für einen guten Zweck unterwegs sind und daher komplett auf eigene Kosten reisen, haben wir die beiden mit zwei Airstream Lichtsets aus unserer Serie ausgestattet.

Freewheel nennen sie ihre Aktion, weil sie vor allem eines zelebrieren: die Freiheit, die Europa durch seine offenen Grenzen für seine Einwohner bietet. Am 1. Juni sind sie in Stockholm mit der Airstream im Gepäck gestartet – die geplante Ankunft in Madrid ist über 4500 km weit vom Anfangspunkt in Schweden entfernt. Mit kurzen Zwischenstopps planen sie mit knapp 200 täglichen Kilometern, und das 30 Tage lang.

Mit den Scheinwerfern sollen sie nicht nur sicher unterwegs sein. Dank des Sets aus Airstream und Airstream Tail Light können die beiden die Nacht zum Tag machen. Nachts unterwegs zu sein, heißt für sie, die Hitze der wärmeren Regionen Europas im Sommer besser vermeiden können. Auch am Tag bringt das integrierte Tagfahrlicht der Airstreams sicher ans Ziel.

Wie viel Potential ein Fahrrad in sich birgt, das haben die beiden Radler aus Spanien bereits erkannt. Mit ihrer Reise wollen sie auf den World Bicycle Relief aufmerksam machen, eine gemeinnützige Organisation, die sogenannte Buffalo Bikes an Menschen auf der ganzen Welt verteilt, um damit deren Lebensstandard anzuheben. Als Support erhoffen sich die beiden Freewheeler Spenden für die Buffalo Bikes. Diese gehen dann direkt an World Bicycle Relief – für die Reise kommen sie selbst auf.

Du bist neugierig geworden?

Folge ihren täglichen Abenteuern und erfahre mehr von der Backstory ihres Projektes! Lese mehr über den World Bicycle Relief oder hinterlasse in ihrem Blog eine Spende:

Wir wünschen viel Erfolg!

 

 

Text: Myriel Hauser Ι Bilder: Freewheel