430 km und 6300 Höhenmeter in 24 Stunden

Lukas Kaufmann holt den 4. Platz beim größten 24 Stunden MTB Rennen der USA mit dem neusten SUPERNOVA Scheinwerfer.

Lukas Kaufmann ist ein supertalentierter junger Mountainbiker, der schon einiges Aufsehen erregt hat. Seit diesem Jahr wird er von Supernova gesponsert und hat beim diesjährigen “24 HOURS IN THE OLD PUEBLO” in Tucson, Arizona den 4. Platz erobert. Das Fernlicht des neuen SUPERNOVA M99 MINI PRO B54 hat ihn total begeistert.

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Die Rennstrecke ist mitten in der Wüste, wo es nur Sand, Steine und Kakteen gibt. Lukas startete in der Kategorie Solo. Er fuhr in 24 Stunden unglaubliche 430 Kilometer und 6.300 Höhenmeter, fast ohne Unterbrechung. Am Tag was es 30 Grad heiß und nachts wurde es so kalt, dass er seine Zehen nicht mehr spüren konnte.

Lukas Kaufmann war 2018 bester Österreicher bei der Ultra-Mountainbike-Marathon-Europameisterschaft, siegte 2019 beim Appenninica-MTB-Stage-Race in Italien und wurde dritter beim härtesten Mountainbike-Marathon Europas der Salzkammergut-Trophy. Supernova ist stolz darauf, ihn zu sponsern.

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Text: Mary Jaksch | Bildmaterial: Sportograf | Instagram: lukaskaufmann94

INTERVIEW MIT SUPERNOVA-GESCHÄFTSFÜHRER ÜBER INNOVATIONEN

„Die Politik hat endlich für das Fahrrad höhere Prioritäten gesetzt“
Beim Fahrradlicht sind in den letzten Jahren unter allen Radkomponenten mit am meisten Innovationen präsentiert worden. Woran liegt das? Wie sieht die Zukunft der Beleuchtung beim Radfahren aus? Supernova-Geschäftsführer Marcus Wallmeyer im Interview.

Hat das Fahrradlicht bei Radkomponenten den größten Innovationssprung gemacht?

Supernova-Geschäftsführer Marcus Wallmeyer: Im Fahrradlicht-Bereich hat sich auf jeden Fall in den letzten Jahren enorm viel Grundlegendes geändert, speziell bei E-Bike-Beleuchtung kommt aktuell eine „Lichtrevolution“ nach der anderen, was vom Markt gerne angenommen wird. Die Sicherheit für den Radfahrer ist in der Nacht und auch am Tag erheblich gestiegen.

Heutzutage ist es völlig normal, dass viele tagsüber mit Tagfahrlicht unterwegs sind. Die ultimative Innovation ist allerdings das Fernlicht. Jeder kennt es vom Auto und keiner will es dort missen. Steuerbares Fern- und Abblendlicht ist vom Innovationssprung ähnlich wie die erste Federgabel am Mountainbike.

Stellenwert des Radfahrens in der Gesellschaft

Woran liegt das?

Die Gesetzeslage hat in den letzten Jahren zahlreiche sicherheitsrelevante Neuerungen zugelassen, die den Lichtherstellern völlig neue Möglichkeiten gegeben haben. Die Politik hat für das umweltfreundlichste Verkehrsmittel endlich höhere Prioritäten gesetzt. Das sorgt für die enorme Innovationspower. Aber es kann besonders für das Fahrrad ohne Motor noch einiges getan werden. Aktuell wäre es an der Zeit, an der Gesetzgebung für Dynamos zu arbeiten. Für Fernlicht fehlt hier einfach die Leistung. Das liegt nicht an der Technik, sondern am Regelwerk. Deshalb würde ich mir wünschen, dass der Gesetzgeber weiter die Ideen, die wir vorschlagen (z.B. über den Zweirad-Industrie-Verband), umsetzt.

Es gibt allerdings noch einen zweiten Grund: Radfahren hat in der Gesellschaft einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Vor vielen Jahren war es schwer, gute Leute zu finden, um gute Fahrradbeleuchtung zu entwickeln. Die Autoindustrie hatte die Besten einfach „geschluckt“. Heutzutage ist es „cool“, für die Fahrradindustrie zu arbeiten. Man findet extrem gute Entwickler, die Fahrradenthusiasten sind. Das ist die Grundlage für Innovation: Menschen, die mit Leidenschaft Produkte entwickeln wollen, die sie in ihrer Freizeit und auf dem Arbeitsweg mit dem Rad nutzen können. Die Technik zur Neuentwicklung von Produkten ist auch weit fortgeschritten. Das verkürzt Entwicklungszyklen deutlich.

Marcus Wallmeyer (43), Geschäftsführer Supernova Design GMBH & CO KG. spricht im Interview mit aktiv Radfahren über die Entwicklungen beim Fahrradlicht

Innovationen beim Fahrradlicht: Kühlmaßnahmen und mehr LEDs

Der eklatante Helligkeits-Gewinn …

… ist zu begründen mit dem Einsatz besserer Kühlmaßnahmen und mehr verbauter LEDs. Zusätzlich wird die Ausleuchtung durch aufwändige Lichtberechnungen und Optimierungen der Oberflächenqualität der Reflektoren und Linsen immer besser. Hier konnten wir bei Topscheinwerfern in den letzten drei Jahren die Helligkeit um 700 % erhöhen.

Die Trends beim Rücklicht?

In Zukunft ist homogenes Licht mit hoher Leuchtdichte der klare Trend. Hauchdünne leuchtende Linien machen das Rücklicht zum Stylingelement für Fahrraddesigner. In Zukunft wird das Rücklicht zu einer Design-Lichtsignatur, die das Rad nicht nur chic macht, sondern auch sicherer. Bremslicht wird auch immer mehr gefragt.

Fahrradlicht: Wie sieht die Zukunft aus?

Wohin geht die Zukunft beim Fahrradlicht?

Die optische Integration ins Gesamtdesign des Rades wird stark voranschreiten und auch die technische Einbindung in das Antriebssystem. Die Fahrradhersteller werden das Licht als Designelement nutzen, um aus der Masse hervorzustechen.

Besonders das E-Mountainbike wird in Zukunft wohl schon ab Werk größtenteils mit Licht kommen, und zwar mit hellen Powerscheinwerfern, die gestalterisch passend zur Corporate Identity der Marke integriert werden.

 

Hier geht es zum Interview auf www.radfahren.de

“Absolute Innovation”: M99 Tail Light 2 gewinnt den German Design Award 2020 in Gold!

Supernova ist wieder Preisträger!

CEO und Designer Marcus Wallmeyer und Michael Fitzek, ein Elektronikingenieur von Supernova, waren heute in Frankfurt bei der Preisverleihung des German Design Award 2020 um den Gold Award für das neue Supernova Rücklicht M99 Tail Light 2 entgegenzunehmen.

Der German Design Award ist einer der angesehensten Design-Auszeichnungen der Welt und genießt weit über die Fachwelt hinaus ein hervorragendes Renommee. Mit dem GOLD Award wurde Supernova für hervorragendes Produktdesign als der Beste seiner Branche ausgezeichnet.

Das M99 Tail Light 2 ist ein revolutionäres E-Bike Rücklicht mit integriertem Bremslicht. Es kommt eine innovative Lichttechnologie zum Einsatz, die den Sicherheitsstandard auf ein völlig neues Level hebt. Hier ist die Jurybegründung für den GOLD Award:

Das in den Gepäckträger integrierte Rücklicht kombiniert Fahr- und Bremslicht mit fünffacher Helligkeit und stellt in seiner Art eine absolute Innovation dar. Das Fahrlicht ist angenehm homogen und wirkt dadurch auch technisch sehr hochwertig. Dass das M99 Tail Light 2 auch das erste straßenzugelassene Rücklicht mit einer perfekt homogenen Signatur darstellt, macht es nur noch attraktiver. Hier wird aus einem notwendigen Funktionselement eine sauber gestaltete Bike-Komponente, die im Vergleich zu herkömmlichen externen Rücklichtern formal praktisch unsichtbar bleibt und sich dadurch in das Grunddesign des E-Bikes harmonisch einfügt.

 

Nach der sehr intensiven Entwicklungsarbeit ist das Supernova Team überglücklich, dass wir diesen renommierten Preis gewonnen haben. Gleichzeitig freuen wir uns, dass die Serienproduktion losgegangen ist und wir demnächst die neuen M99 Rücklichter auf der Strasse sehen werden.

Text: Mary Jaksch Ι Bildmaterial: David Schultheiss

SUPERNOVA LIGHTS spendet an Plant-for-the-Planet

Plant-for-the-Planet pflanzt in Seefeld

BÄUME STATT GESCHENKE

Für die diesjährige Weihnachtszeit haben wir uns bei Supernova etwas Besonderes ausgedacht: Wir verzichten auf Weihnachtsgeschenke und tragen stattdessen zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Für unsere zukünftigen Generationen werden wir die Welt mit 1.000 neuen Bäumen ein bisschen grüner machen! Wie das geht? Wir unterstützen die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet, die seit elf Jahren Bäume für unser Klima pflanzt.

Die Kinder- und Jugend-Initiative Plant-for-the-Planet

Felix Finkbeiner von Plant-for-the-Planet bei der Hamburg Klimakonferenz 2018 mit einem jungen MitstreiterDer Plant-for-the-Planet Gründer heißt Felix Finkbeiner und im Gründungsjahr 2007 war er gerade einmal neun Jahre alt. Inspiriert von der kenianischen Aktivistin und Nobelpreisträgerin Wangari Maathai und ihrem Einsatz für den Uhuru Park in Kenia beschließt der Schüler, selbst ein Zeichen für den Umweltschutz zu setzen. Der ehemalige Bundesumweltminister und Vorsitzender des UN Environment Programme (UNEP) Klaus Töpfer nimmt sich als Schirmherr des Projektes der Idee des Jungen an. 2008 erklärt Felix als UNEP Junior Board Member vor dem EU Parlament: „Every child knows that it‘s urgent to act“ (Jedes Kind weiß, dass wir dringend handeln müssen).

Every child knows that it‘s urgent to act

Ein Jahr später auf der UNEP Kinder- und Jugendkonferenz in Südkorea ruft Felix zu seiner Aktion auf und mehrere hundert Kinder aus 56 Ländern stürmen die Bühne, um ihn in seiner Sache zu unterstützen. Indien, Ghana, Indonesien, Mexiko, Deutschland – Über 100.000 Kinderbotschafter engagieren sich inzwischen auf der ganzen Welt bei Plant-for-the-Planet in Felix’ Baummission für das Klima.

Über 15 Milliarden Bäume auf der ganzen Welt gehen bereits auf die Initiative zurück. Mit den Wissenschaftlern der Yale University hat Felix von Plant-for-the-Planet herausgefunden, dass die Erde mit 3 000 Milliarden Bäumen bewachsen ist. Sein Ziel: weitere 1 000 Milliarden Bäume pflanzen und so ein Viertel des von Menschen erzeugten CO² aufnehmen. 150 Bäume pro Mensch müssen zu den bestehenden 450 Bäumen dazukommen. Um zu sehen, wie viele Bäume genau bis heute gepflanzt worden sind, besuche den Baumzähler auf der Webseite und überzeuge dich selbst.

Pflanze einen Baum

Du möchtest gerne zu diesem Ziel beitragen? Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Mache eine Baumspende in deinem Namen! Verschenke einen Baumgutschein an eine andere Person, der persönlich auf der Webseite eingelöst werden kann. Und rede darüber!

Alle weiteren Informationen zu dem Projekt findest du HIER

 

 

Plant-for-the-planet Zertifikat Supernova Design GmbH & Co. KG

Text: Myriel Hauser Ι Bildmaterial: Plant-for-the-Planet

WIR WÜNSCHEN DIR FROHE FESTTAGE, EINEN GUTEN JAHRESWECHSEL UND ERFOLG IM JAHR 2019!

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